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Wie es schon in so mancher Geschichtsstunde erzählt wurde, haben seinerzeit eigentlich die Wikinger Amerika entdeckt. Dieses sogenannte Neue Land bzw. die Entdeckung des selbigen ist das Thema Nummer 1 in Europa und entfacht einen wilden Pioniergeist bei fast allen großen Nationen. Die Wikinger an sich richten in diesem Rahmen eine Art Wettrennen aus, bei dem der Sieger den neuen Kontinent für sich beanspruchen kann. Damit beginnt eine wilde Regatta, an der die wichtigsten Völker teilnehmen.
Was eigentlich als grundlegende Story der zweiten Missions-CD dient, ist gleichzeitig auch Kernpunkt der neuen Wikinger-Kampagne (und der anderen auch), die mit insgesamt fünf taufrischen Missionen aufwarten kann. Doch auch die anderen Völker bekommen genau diese Anzahl an neuen Aufgaben gestellt, wobei sich jedoch die Ziele bzw. die Backgroundstories deutlich unterscheiden. Währen die Trojaner eher aus ihrer alten Heimat flüchten, streben die Römer die Weltherrschaft mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln an.
Abwechslung muss sein Die neuen Missionen sind prinzipiell recht abwechslungsreich und heben sich immer wieder von dem bekannten Rohstoffsammeln und Siedlungsbauen ab. Man muss sogar auch mal gänzlich ohne eigenes Lager auskommen und lediglich mit einer handvoll Soldaten die Karte erforschen. Dennoch gibt es aber auch altbewährte Missionsziele wie z.B. die Produktion einer bestimmten Anzahl von Gütern. Etwas nervig sind die manchmal einfließenden Zeitlimits, die nur unnötig Druck und letztendlich Frust aufbauen. Eines muss man nämlich an dieser Stelle ganz klar sagen: die Kampagnen haben es wirklich in sich und bringen sogar erfahrene Veteranen öfter ins Schwitzen. Einsteiger werden arge Probleme bekommen.
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