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1. Mission: EINDRINGLINGE
Diese Mission ist geeignet, um sich an die "Neuen" zu gewöhnen. Es gibt da nur einen Haken. Der Ägypter wird bald sehr, sehr viele Edelsteine fördern. Zusammen mit den neuen Streitkräften macht das ihn äußerst aggressiv. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, um nicht vorschnell mit einer Horde Ägypter konfrontiert zu werden. Entweder rekrutiert man schleunigst mehr Kriegerinnen oder man versucht, schnell zu Gold zu kommen. Golderz findet man beim großen Gebirge im nördlichen Teil ungefähr in der Mitte. Links und rechts, an den jeweiligen Enden findet man Edelsteine und Schwefel. Also wer möchte, kann bei dieser Mission schon einmal mit Alchimie beginnen. Zur Ausbreitung genügen Pionierinnen. Schon von den Siedlerinnen am Start können zehn in Pionierinnen umgewandelt werden. Dann um Holz und Steine kümmern. Anschließend ein mittleres Wohnhaus bauen. Mit Diebinnen kann man nun über die kleine Oase im Nordosten zu den nördlich gelegenen Gebirge gehen und dort von Osten her schon etwas Eisen/erz, Kohle und vielleicht ein paar Werkzeuge mopsen. Je mehr Pionierinnen man zum Landgewinn abstellen kann, um so schneller ist man in der Lage, sich dann auch gegen die Angriffe optimal zu wehren. Am Besten, man lässt den Gegner übers große Gebirge kommen. So werden seine Angriffswellen in die Länge gezogen und es leichter, mit den Feinden fertig zu werden. Nach einem Waffenupgrade und genügend Offensivstärke kann man die Ägypter durch einen Angriff von drei Seiten recht schnell in die Knie zwingen.
Kleine Anmerkung von Sem: Ich habe nach der Holzversorgung sofort ein großes Wohnhaus gebaut. Es sind ja genügend Werkzeuge da. Und zunächst nur bis zur Landenge vordringen, dann läßt einen der Ägypter noch in Ruhe, bis man genügend Soldaten hat.

2. Mission: AUS DEM NICHTS
Bei der Frage, welcher Vorposten nun aufgebaut werden soll, scheiden sich die Geister. Meiner Meinung nach ist der südliche besser. Er ist leichter zu verteidigen (nur ein Übergang) und man hat viel mehr Platz. Mit Angriffen ist nach ca. einer Stunde zu rechnen. Zuerst mit den Pionieren die Felder mit einzelnen Werkzeugstapeln um den Vorposten herum erschließen. Dann das gleiche Aufbauschema wie in der ersten Mission. Dieses Mal gibt es mehr kleine Steinfelder. Also immer ein Auge auf die Steinmetzin werfen! Mit den Dieben kann man dieses Mal vom nördlichen Vorposten aus vor allem Getreide (mind. 50 Stück) und einige Schweine stehlen. Die bringt man dann am Besten zu einer Stelle in der Nähe der anderen Waren beim Vorposten. Um so leichter ist es, später mit einem Priester die Waren des anderen Postens mit "Waren transportieren" herbeizuschaffen. (Dieser Spruch ist bei den ersten Anwendungen sehr günstig.) Der lange Gebirgszug im Westen beherbergt viel Kohle und Eisen. Hat man ein Kohlelager gefunden, so kann man hier davon ausgehen, dass auf der gegenüberliegenden Seite Eisen ist. (Das gilt auch anders herum.) Edelsteine und Schwefel findet man auch. Aber nicht sehr viel. Gold gibt's vor allem im südlichen Teil in der Nähe der zweiten Schneelücke. Dann gibt es da noch einen Berg mit Kohle, Schwefel und Edelsteinen im Südwesten für die Alchimisten/innen unter uns ...
Beim Angriff hat man eine besonders gute Möglichkeit dem Gegner zu schaden, sollte aus einer totalen Vernichtung vorerst nichts werden: Die vier Schiffe belädt man mit lauter Schwertkämpferinnen und fährt damit nach Osten. Die Hauptstreitmacht sammelt man vor dem Übergang. Diese hält den Gegner hin, während von Osten her alle Wachtürme um das dortige Gebirge eingenommen werden (und wieder abreißen nicht vergessen). So werden alle Minen zerstört. Dann kann man in Ruhe neue Kräfte sammeln und den Römern den Todesstoß versetzen.

3. Mission: CH'IH-YUS LAUER
Gleich am Anfang ein m. Wohnhaus in Auftrag geben. dann 15 Diebinnen zum Asiaten schicken. Ungefähr in der Mitte seines Landes steht eine Burg mit Kriegern drumherum. Kurz bevor diese erreicht wird nach rechts wenden. Gleich danach dürfte man ein paar Werkzeuge sehen. Die Spitzhacken, Hämmer, Sensen und Angeln werden geklaut. Der Gegner dürfte sich nicht gegen den Diebstahl wehren. Er ist in der Folgezeit sehr geschwächt. Zusätzlich bleiben alle Soldaten stets bei einem milit. Gebäude stehen und man kann ungestraft nach Herzenslust auf Beutezug gehen. Es empfiehlt sich die Eisenschmelze und die Schmieden im Südwesten Dann kann man sich in Ruhe um den eigenen Aufbau kümmern. Die Holzversorgung sollte optimiert werden. Die Produktion von Met ist das oberste Ziel. Wald für die Imker gibt's ja genug. Ob man nun mit den erbeuteten Hämmern eine Waffenindustrie aufbaut oder nicht bleibt jedem selber überlassen (Eisen durch Alchimie oder Diebstahl). Holz und Fisch werden in den Krater gezaubert und dafür Golderz zurückbefördert. Ein ausgezeichnetes Kohlegebiet findet man, wenn man vom Grab im Osten eine Linie nach links zieht. So dürfte es ein Leichtes sein, die 77% zu erreichen. Nach dem Sieg wird man mit einer kleinen Zwischensequenz belohnt.
 
4. Mission: EINE GEGEN ALLE
Von den Siedlerinnen am Anfang können schon einige zu Pionierinnen gemacht werden, um damit nach Osten zu kommen. Weitere Pioniere sollten folgen, denn je eher man mit dem Bau von Minen anfangen kann, desto besser. (Als Anhaltspunkt: 20 min bis zum Gebirge.) Da man diese Mission gewinnen kann, wenn man sich einigelt, baut man um den westlichen Verteidigungsplatz an jedem Flussufer eine Burg und einige Türme. Diese werden mit den Bogenschützinnen voll besetzt. Die Kämpferinnen lässt man leicht zurückgezogen die Wege zu diesen Gebäuden bewachen. Lazarette in der Nähe sind nützlich. Die Verteidigung im Osten kann man vergessen. Dort alles abreissen und alle Frauen nach Westen. Wenn man nur die Verteidigungsstellung hat, müssen die Gegner dort angreifen. Das werden diese dann auch nach ca. 45 min so allmählich tun. Falls beim Aufbau Holz fehlt, kann man sich im Osten bei dem Römer bedienen. Er hat in Grenznähe ein Sägewerk, und er wird in der Regel keinen Versuch unternehmen, einen Diebstahl zu verhindern. Das macht dann rechtzeitig die Rüstungsindustrie fit, um Verluste auszumerzen. Sobald ständig neue Waffen hergestellt werden, kann man warten, bis genügend Gegner gefallen sind. Wem's zu lange dauert, der kann ja z.B. den Römer absichtlich in Kämpfe verwickeln.

5. Mission: AUF DEM HOLZWEG

Ob man am Anfang "Karte aufdecken" einsetzt oder nicht ist egal. Auch so findet man den Weg mit den Kriegerinnen und den Gongs zum Asiaten. Erst nach Osten und dann nach Süden. Den ersten mittleren Turm macht man mit den Gongs fertig und die kleine Armee erledigt den Rest. Sobald man dann anfängt die Holzfäller und Co. zu zerstören kommen weitere asiatische Krieger. Diese müssen zunächst von den Gongs ferngehalten werden. Wenn in abgegrenzten Gebiet fast nichts mehr steht ist es egal ob die Gongs überleben. Lieber die Kämpferinnen zurückziehen und später heilen lassen. Dann hat man genügend Zeit die Basis auszubauen. Kohle, Eisenerz und Schwefel findet man beim nahen Gebirge. Gold findet man nur im Süden (Landbrücke) oder ganz im Westen. Der Asiate wird mit vielen starken Soldaten glänzen und so ist eine hohe Offensivstärke Pflicht. Hilfreich wäre, wenn einige Laboratorien gebaut würden. Schwefel findet man leicht. Edelsteine gibt es dagegen nur beim kleinen Berg in der Wüste, kurz vor der asiatischen Grenze, im Westen. Diebinnen helfen hier nicht besonders viel. Die vielen Gegner machen einen erfolgreichen Beutezug fast unmöglich. Angegriffen wird der Asiate aus dem Nordwesten und zugleich aus dem Südosten.

6. Mission: EISENZEIT
Von den Türmen ist nur der im Norden von Bedeutung. Wärend der Aufbau beginnt, schickt man bei Gelegenheit einige Diebinnen nach Süden. Kurz vor der römischen Grenze findet man Waffen. Damit dürfte für lange Zeit für Ruhe gesorgt sein. Bei den Gebirgen ringsherum findet man viel Schwefel und Edelsteine. Kohle gibt's in kleineren Mengen im Süden. Eisenerz muss nicht gefördert, da Eisen bei der Alchimie anfällt. Falls es an Kohle fehlt kann man sich beim Ägypter bedienen. Gleich nach dem Übergang im Osten befindet sich ein Berg. Der Ägypter wir dort irgendwann mindestens eine Kohlemine in Grenznähe bauen. Den Römer zu bestehlen ist fast nicht möglich. Er wird mit sehr vielen Soldaten aufwarten. Später muss dann auch noch für mindestens 30 Kriegerinnen (Stufe 3) gesorgt werden. Dann braucht man eigentlich nur noch zu warten, bis die 100% erreicht sind. Hat man ca. 100 Verteidigerinnen wird man von den Gegnern bis dann in Ruhe gelassen.

7. Mission: NERVÖS
- Hier ist kein Förster möglich! -
Zunächst wird ein Wohnhaus (m) in Auftrag gegeben und dann kann man sich den Nachschub kümmern. Diese Gruppe wird zunächst in den Nordosten geschickt, bis man an eine Weggabelung (Grab) kommt. Dort dann nach rechst und immer nach Osten bis zur Basis. Hätte man vom Start aus der Gruppe den Befehl gegeben direkt ins Lager zu gehen, würde sie quer durch das Reich des Asiaten laufen. Die Pionierinnen nehmen den kleinen Berg ein. Denn (nur) hier findet man Edelsteine und Schwefel. Um sich vor Angriffen zu schützen wird dann bei den beiden mittleren Türmen noch ein dritter gebaut, so dass sie sich dann gegenseitig schützen. Später sollten hier noch mehr Türme gebaut werden. Alle Kriegerinnen werden bei den Türmen gesammelt und mit den Trägerinnen aus dem Wohnhaus die Basis aufgebaut. Wichtig ist dass schnell genügend Mana für den Spruch "Baumfluch" produziert wird. Die Imkerinnen brauchen ja auch noch Wald und deshalb sollten die Holzfällerinnen nicht alles kahlschlagen. Wenn's mal eng wird kann man sich Holz beim Asiaten holen. Entweder direkt beim Sägewerk oder man klaut Baumaterial von den Baustellen in Grenznähe. Für den kleinen Angriff werden Schiffe gebaut und mit lauter Schwertkämpferinnen (Stufe 3) beladen. Nach einmal "Karte aufdecken" schickt man die Schiffe zu der Stelle, die die "Tempelinsel" im Norden mit dem Festland verbindet. Von dort aus kämpft man sich bis zum Tempel im Südwesten durch. Wer dann noch nicht die 500 Einheiten Mana hat sollte noch mehr Imker bauen...

8. Mission: TAKTISCHER RÜCKZUG
Ein schneller Aufbau ist hier alles. Wärend sich alle Kriegerinnen um einen Turm sammeln wird nach gewohntem Schema der Stützpunkt aufgebaut. Die Pionierinnen im Nordosten nehmen inzwischen einen Großteil der anderen Insel ein. Im Südwesten gibt's einen Berg mit Kohle, Eisen und Gold. Es reicht aber, wenn nur Werkzeuge für die kleine Insel hergestellt werden. Bis der Gegner angreift ist man dann schon "weg". Wem beim Aufbau Holz fehlt, findet im Süden an der Grenze ein Sägewerk, das in den ersten 30 Spielminuten leicht zu bestehlen ist. Mana wird für einige Anwendungen des Spruches "Waren schicken" gebraucht. In zwei nebeneinanderstehende Lager werden genügend Baumaterialien für jeweils eine Holzfällerhütte, ein Sägewerk und einen Steinmetz gelagert. Dazu noch die jeweiligen Werkzeuge und einige Schaufeln und Hämmer. Sobald alles da ist werden die Waren per Magie auf die zweite Insel gebracht. Inzwischen dürfte genug Land eingenommen worden sein, so dass neben den drei Grundgebäuden auch noch die fünf Wohnhäuser hinpassen. Aber bevor diese gebaut werden, sollte noch ein Wachturm gebaut werden. Dann kann man den auf der großen Insel abreissen und kann nicht mehr verlieren.

9. Mission: STURM
Hier gleich noch eine Holzfällerhütte und einen Förster errichten, dann ein großes Wohnhaus in Auftrag geben. Da man hier überhaupt keine Steine in Reichweite hat sind mittlere Wohnhäuser mit einem Steinbedarf von fünf nicht zu gebrauchen. Bei großen Wohnhäusern bekommt man für nur neun Steine über die dreifache Anzahl an Siedlerinnen. Von den neuen Siedlerinnen werden dann viele Diebinnen zum Römer im Süden geschickt. Über die beiden Übergänge (einer noch im SO) klaut man zuerst die dortigen Werkzeuge und dann bei den späteren Touren die Steine. Es ist wichtig, dass gerade am Anfang viele Steine gestohlen werden, denn später machen einem die vielen feindlichen Soldaten das leben schwer. Aber zuerst noch aus den restlichen untätigen Siedlerinnen Pionierinnen gemacht und dann in Richtung Nordosten (über Wohnhaus) zum Schatz. Damit lässt sich dann der erste Angriff leicht abwehren. Danach mit Pionierinnen weiter ausbreiten (Im O gibt's Kohle und Eisen) und auch selber Waffen produzieren. Der Weg zum Römer im Südosten führt auch zu einem Gebirge mit Schwefel, Edelsteinen und Gold. Im Nordosten findet man noch einen kleinen Berg mit weiterem Golderz. Sollte sich der Römer schon zu weit ausgedehnt haben, so dass man den Berg (SO) nicht mehr erreichen kann, sollte man ihn mit Gongs und Pionierinnen wieder zurückdrängen. Ein kleines Ablenkungsmanöver mit Kriegerinnen im Osten macht den Weg frei für die Gongs. Ganz im Nordosten und Nordwesten findet man dann schließlich Steine, sollten die vom Römer nicht mehr reichen. Stimmt dann die Offensivstärke kann man damit beginnen die Karte von Gegnern zu säubern.


10. Mission: WAFFENBRÜDER
Dies ist mal wieder ein einfache Mission. Man hat viel Platz und Kohle findet man in großen Mengen im Osten. Gold beim gleichen Gebirge im Osten und zwar dort wo der Schnee nach Norden hin aufhört. Schon bald wird der Römer mit den ersten Eisenerzlieferungen anfangen. Über die Verbindung zum Ägypter im Osten kann man leicht auch von dort an Eisen und Kohle kommen. Sobald er dann dort auch noch eine Waffenschmiede und ein Lager baut, kann man gleich seine Waffen stehlen. So können schnell viele neue Kämpferinnen rekrutiert werden. Diese halten dann die Gegner von Angriffen ab. Wer die Verteidigung des Römers nicht übernehmen möchte, kann ihn auch mit überschüssiger Kohle beliefern. Der Römer wird dann selber Waffen produzieren und kann sich dann hervorragend selbst verteidigen. Wem die Warenlieferung via Esel zu lange dauert, kann gleich zu Magie greifen. Mit "Waren verschicken" können viel schneller große Mangen an Kohle geliefert werden. Und nach zwei Spielstunden hat man dann schon gewonnen.

11. Mission: WALDBRAND
Hier wird's dann schon etwas hektischer. Nach einer Schonfrist von ca. 35 Minuten wird der grüne Asiate mit einer großen Armee angreifen. Und dann ist da noch der Waldbrand im Westen. Dort baut man dann auch gleich noch zwei weitere Holzfäller um genügend Holz vor den Flammen retten zu können. Dann sollte man sich nur auf die Förderung von Eisenerz und Golderz konzentrieren. Kohle ist noch nicht wichtig, denn im Osten steht ein Kohlebergwerk an der Grenze und dorthin wird der Asiate am Anfang sehr viele Lebensmittel schaffen. Die werden natürlich ständig geklaut. So hat man genügend Kohle und Nahrung um bald neue Kriegerinnen rekrutieren zu können. Später wird der Asiate weiter Nördlich auch noch eine Goldmine bauen. Die Verteidigung konzentriert man auf den Osten. Den Westen kann man eigentlich unbewacht lassen und die Soldatinnen lieber nach Osten schicken. Obwohl Asiaten auf Schlamm bauen können, wird der Computergegner nie darauf bauen. Mit Gongs können dann auch noch etwaige neue Türme an der Grenze schnell ausgeschaltet werden. Im Westen wird dann auch irgendwann ein Lager unweit der Grenze gebaut. Dort wird (fast) nur Gold gelagert. Also wenn das nicht nach Magie schreit ... Da der Asiate im Osten leicht nervig wird, sollte er ausgeschaltete werden. Mit den dann verfügbaren Rohstoffen und denen aus dem Süden (keine 2. Siedlung bauen, aber alle Waren sammeln und zum Stützpunkt schaffen) ist es ein leichtes die Tempelanlagen des Ägypters, nach einigen Invasionen von der Seeseite her, zu zerstören.


12. Mission: EINGEKREIST
Es wird einige Zeit brauchen, bis man hier endlich die fehlenden Gebäude für jede Insel gebaut hat und sich alle Kriegerinnen vor den Übergängen gesammelt haben. Damit man aufgrund der "aussagekräftigen" Gebäudestatistik (V. 1.52) nicht vollends durchdreht sollten die Försterinnen an ihrer Arbeit gehindert werden. Im Südosten wird Mana produziert und durch Alchimistinnen aus dem dortigen Schwefel und Edelsteine Gold produziert. Eisen fällt quasi als Nebenprodukt an und so braucht man hier dann auch nur noch Kohleminen. Nur dass da auch noch keine Sensen vorhanden sind. Die Insel im Südwesten kann leicht überschüssige Kohle lagern und auch viel Nahrung herstellen. Im Norden sieht's ähnlich aus. Kommt es dann irgendwann trotzdem zu Engpässen können die Priesterinnen auf der jeweiligen Insel fehlende Waren herbeischaffen. Wird der "Waren herbeirufen" dann zu teuer sollte auf "Waren verschicken" umgestiegen werden. Die besagte Insel im Nordwesten lockt durch viel Gold. Eine Fähre mit Pionierinnen lässt die Offensivstärke kräftig steigen. Schon bald wird dann der Ägypter, und unter Umständen auch noch der Asiate, die Insel im Südosten angreifen. Es dürfte aber möglich sein, diese Angriffe von den Türmen aus so weit zu schwächen, dass die Bodenstreitkräfte damit fertig werden. Der Römer wird sich mehr auf die Defensive konzentrieren. Sind die ständigen Attacken kein Problem mehr (>100% Offensivstärke) sollte an die Erfüllung der Mission gedacht werden. Der Asiate (meistens der schwächste) und der Ägypter können fast gleichzeitig besiegt werden. Danach greift man den Römer aus allen Richtungen gleichzeitig an. So dürfte auch er schnell besiegt werden.


 

 

 

 

 


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